Entwurf: Das Design stammt von Ferdinand „Butzi“ Porsche und Erwin Komenda . Es sollte elegant, sofort erkennbar als Porsche und gleichzeitig alltagstauglich sein, mit ausreichend Platz – theoretisch sogar für ein Golf-Putter-Set im Kofferraum (25)(2).
Motorisierung: Zum Start gab’s einen luftgekühlten 2,0-Liter-Sechszylinder-Boxer mit 130 PS . Später kamen 2,2- und 2,4-Liter Varianten hinzu, mit bis zu 190 PS Leistung und über 230 km/h Höchstgeschwindigkeit . Den Einstieg markierte der 110-PS-„T“-Touring, die Luxusversion „L“ folgte – und 1967 kam mit dem 911 S das erste Topmodell mit 160 PS und legendären Fuchs-Schmiederädern – die ersten Leichtmetallfelgen in einem Serienwagen überhaupt . Diese Räder reduzierten die ungefederten Massen und verbesserten Handling und Stil enorm (25)(2)(26).
| Bauzeit | 1964–1973 |
| Produktion | ca. 63.000 Stück |
| Varianten | T, L, E, S, Carrera RS, R, Targa |
| Motoren | 2,0–2,4 L Sechszylinder, 110–210 PS |
| Highlights | Fuchs-Felgen, Radstandsverlängerung, Carrera RS 2.7, Rallye-Einsatz, Ölklappe, Butzi Porsche Design, Homologationsikone |